#obm2018 – Das Dilemma mit den Genre

Heute dreht sich alles auf der #obm2018 um die Genres. Mein wohl größtes Dilemma als Autorin. Es ist gar nicht so einfach sich festzulegen und sich für eines zu entscheiden. Und muss man das? Schließlich möchte man ja auch nicht ein Leben lang die gleiche Suppe futtern. Oder doch, wenn die Suppe vielleicht mit diversen Zutaten aufgepeppt wird? Keine Frage, ein Autor der seinem Genre treu bleibt, wird zu einem echten Profi in seinen Metier und weiß genau wie er seine Leserschaft in den Bann zieht.

Ich hab lange gebraucht um meins zu finden und kann ausschließen, welche Genres für mich nicht in Frage kommen, da ich einfach keinen Bezug zu ihnen aufbauen kann, egal wie ich es anstelle, ob ich nackt davor sitze, im Abendkleid oder in einem Tutu … lassen wir das lieber.

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Als ich mit dem Schreiben begonnen hab, lagen mein Schwerpunkte auf Fantasy und Horror und die Werke von Autoren wie H.P. Lovecraft, Edgar Allen Poe und Tolkien habe ich nahezu verschlungen. Sie haben mich inspiriert und beeindruckt. So belebte etliche skurrile Charaktere, die in meinen Kurzgeschichten Angst und Schrecken verbreiteten, keine davon hab ich je veröffentlicht und mittlerweile habe ich mich von diesen Genren entfernt, obwohl …

Meine Schwerpunkte und mein Herzblut liegen im Augenblick und ganz klar auf den Genren #Thriller und #Science Fiction, dessen Subgenere #Dystopie und #Steampunk es mir besonders angetan haben und meine Ideenfabrik ordentlich zum Laufen bringen. Ich muss gestehen, ich liebe die Werke von H.G.Wells, Aldous Leonard Huxley, George Orwell, E.M Foster und Jules Verne.  Großartige und inspirierende Autoren.

Im welchem Genres schreibe ich aktuell? Im Augenblick arbeite ich an einer Dystopie, die ich unter einem anderen Pseudonym erscheinen lassen werde.

In welchen Genren schreibst Du? 

 

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